AzubiN@twork versteht sich als Lern-, Informations- und Kommunikationsplattform für Auszubildende und Ausbilder. Das E-Learning-Angebot wird vom Zentralverband im Handwerk und von einer Reihe von IHKs getragen und umfasst neben einem sog. Basisabonnement (ausbildungsbegleitende Lerninhalte während der Ausbildungsdauer inkl. Prüfungsvorbereitung) die gezielte Bearbeitung von Prüfungsfragen in den letzten 12 Wochen vor der Prüfung. 23.01.2005; HH

Die 1995 gegründete HFU Akademie Furtwangen bietet wissenschaftlich fundierte und tutoriell betreute Online Kurse in den Bereichen E-Learning, Informatik, Mediengestaltung und Wirtschaft an. Neben Details dazu und aktuellen Kursterminen finden Sie einen Ratgeber zum E-Learning. Die Teleakademie versteht sich darüber hinaus auch als Learning Service Provider mit einer breiten Palette an Dienstleistungen rund um Telelearning. 22.01.2005; HH

von Josephine Hofmann (07.12.2004) Virtuelle Organisationsformen ermöglichen – zumindest in der theoretischen Darstellung – die Realisierung der Vorteile digitaler Leistungserstellung, Kooperation und Kommunikation. Sie werden in Reaktion auf die bekannten wettbewerblichen Anforderungen der zunehmenden Globalisierung, des wachsenden Kostendrucks und der kürzer werdenden Innovationszyklen umgesetzt. Die Ergebnisse einer aktuellen empirischen Studie zeigen, dass die Gestaltung virtueller Organisationsformen mehr und mehr zur strategischen Aufgabe wird, da ein offensichtlicher Zusammenhang zwischen unternehmerischem Erfolg und betrieblichen Virtualisierungsstrategien besteht. Der tatsächliche Wertsteigerungsbeitrag von virtuellen Organisationsformen ist allerdings noch, auch auf methodischer Ebene, breiter zu erforschen. Inhaltsübersicht 1 Virtuelle Organisation – Entwicklung und Formen 2 Virtuelle Organisation und Informations- und Kommunikationstechnologie bzw. Telemedien 3 Zielsetzung virtueller Organisationsformen 4 Empirische Realität virtueller Organisationsformen 4.1 Differenzierungen je nach Branchen und Unternehmensgröße 4.2 Virtuelle Organisationsformen und ihre Bedeutung für unternehmerischen Erfolg 5 Ausblick 6 Literatur 1 Virtuelle Organisation – Entwicklung und Formen Seit etwa 10 Jahren werden …

Wettbewerbsvorteil für Unternehmen durch virtuelle Organisation Weiterlesen »

Spath, Dieter; Lindhorst, Odette; Wahl, Sibylle (Hrsg.): Lernen mit Rich Media Content. Konzepte, Methoden, Einsatzfelder, Shaker Verlag, Aachen 2004, ISBN 3-8322-3066-1, 272 Seiten. Themen: E-Learning, Telelearning, Rich Media Content, Anwendungsszenarien, Entwicklung, Mittelstand. Abstract Mit Rich Media Contents (RMC) können Telelearning-Anwendungen verschiedene Medien (Texte, Graphiken, Bilder, Audio…) nutzen. Dabei sind die richtige Verknüpfung und zeitsynchrone Kopplung der eingesetzten Medien mit entscheidend für den Erfolg. Produktion und Einsatz von Rich Media Contents haben erst begonnen und sind insbesondere im Mittelstand noch wenig verbreitet. Deshalb hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung eQtv (e-Qualifikations-TV) als Pilotprojekt im Rahmen des LERNET-Programms gefördert. Das vorliegende Buch fasst die Projektergebnisse zusammen und gibt einen breiten Einblick in die Erstellung von RMC-Anwendungen. Inhaltsverzeichnis Geleitwort Vorwort Das Projekt eQtv 1 Lernen: ein neues Anwendungsfeld für Rich Media Content 2 Die eQtv-Lernanwendungen: Szenarien für den Mittelstand 3 Von der Idee bis zur Umsetzung – RMC erstellen 4 …

Spath, Dieter / Lindhorst, Odette / Wahl, Sibylle (Hrsg.): Lernen mit Rich Media Content. – Konzepte, Methoden, Einsatzfelder Weiterlesen »