Digital Natives und Immigrants führen

In dieser „Fortsetzungsgeschichte“ beschäftigt sich Barbara Liebermeister mit den Herausforderungen, die sich aus der Altersstruktur in heutigen Betrieben für die Führungskräfte ergeben. Sie stellt darin die heutige Situation dar, analysiert, wie sie entstanden ist und gibt Hinweise, wie die Führungskräfte damit konstruktiv und kreativ umgehen können.

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Wie autonom sind autonome Autos der Stufe 5?

Unser Blogger Michael Mörike beschäftigt sich weiter mit der Autonomie von Autos – heute vor allem mit der Frage, ob diese Autonomie Grenzen hat / haben wird.

Allgemein versteht man unter autonom fahrenden Autos solche, die mit Hilfe von KI ihren Weg selbständig unfallfrei absolvieren, so dass sie auch von Menschen ohne Führerschein benutzt werden können.

Wie viel Autonomie aber werden sie wirklich haben?

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Hat Künstliche Intelligenz Grenzen?

Dr. Klaus-Ulrich Moeller, Zeitgeist-Forscher aus Sasbach, beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Menschen und Maschinen. Er schreibt (Zitat) „Für Unternehmen und Führungskräfte ist es dringend erforderlich zu entscheiden, was künftig von Maschinen, was von Menschen erledigt werden soll und wie ich den Menschen „enable“, das auch zu leisten. Viele gesellschaftliche Phänomene sind letzten Endes auf diese sich abzeichnende „Deprivation“ des Menschen gegenüber der immer intelligenter werdenden Software zurückzuführen.“

Noch vor einigen Jahren schien klar zu sein, dass Künstliche Intelligenz viel verändern, aber niemals dem Menschen seine ureigensten Fähigkeiten streitig machen könnte: Kreativität, Intuition, Emotionalität, Sinnlichkeit, Erkenntnisfähigkeit, Bewusstsein – das berühmte Wissen um die eigene Existenz. Wir sind inzwischen eines Besseren belehrt, seit intelligente Software Bilder wie van Gogh malt, Sinfonien wie Beethoven komponiert und Bücher schreibt, die von Tolstoi stammen könnten. Seit Software nicht nur Gesichter unterscheiden („facial recognition“), sondern anhand von Mimik, Gestik und Sprache auch emotionale und Stimmungszustände von Menschen erkennen und entsprechend reagieren kann.

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Vertrauen schaffen in KI

Um „Vertrauen“ in ein System zu haben, ist es notwendig, dass man dessen Entscheidungen nachvollziehen und so verstehen kann. Das ist bei komplexen, monolithischen KI-Systemen oft nicht der Fall. In diesem Beitrag präsentiert unser Blogautor Michael Mörike einen modularen Ansatz, in dem die Entscheidungen der KI prinzipiell nachvollziehbar sind.

Oft wird bemängelt, dass man nicht feststellen kann, warum eine KI wie entschieden hat. Für ein großes neuronales Netz (NN), das aus vielen Schichten besteht, die alle aus vielen Knoten bestehen, ist das aktuell wohl auch richtig. Wer aber sagt, man müsse KI immer aus möglichst nur einem einzigen NN aufbauen?

Bei der Konstruktion von KI für autonom fahrende Autos setzt man die eingebaute Intelligenz ja auch aus mehreren getrennten NN zusammen, wie mit dem folgenden Bild erläutert wird.

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Bequemes Leben mit Smartphones – oder soziales Dilemma? – von Rob Holub

Der Schweizer Medienschaffende – Filmemacher, Musiker, Moderator – Rob Holub sinniert über sein Handy und seinen Umgang damit. Er präsentiert Tipps, die ihm dabei helfen, den Umgang mit dieser immer mächtiger werdenden IT humaner zu machen.

MEINE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG: DIE RICHTIGE BALANCE FINDEN!

Ich liebe mein Smartphone. Manchmal hasse ich es auch! Das Smartphone kann jedoch nur wenig dafür, denn letztlich hat das mehr oder weniger permanente Unwohlsein dabei nur mit mir zu tun. So bin ich der Meinung, den Umgang damit mehrheitlich unter Kontrolle zu haben, in anderen Momenten fühle ich mich dem zweifellos höchst intelligenten Gerät jedoch völlig ausgeliefert. Nein, ich habe meine Balance dazu noch keineswegs gefunden, arbeite aber immerhin täglich daran. Wie viel online-Aktivitäten sind erträglich, wie viel davon unabdingbar – und wann ist angesagt, schlichtweg offline zu sein? Oder sollte die Verschmelzung von „Off und On“ bereits allzu groß, das Smartphone quasi längst zu einer integrierten Verlängerung meiner Hand, bzw. meines integralen Daseins geworden sein?

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