Bequemes Leben mit Smartphones – oder soziales Dilemma? – von Rob Holub

Der Schweizer Medienschaffende – Filmemacher, Musiker, Moderator – Rob Holub sinniert über sein Handy und seinen Umgang damit. Er präsentiert Tipps, die ihm dabei helfen, den Umgang mit dieser immer mächtiger werdenden IT humaner zu machen.

MEINE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG: DIE RICHTIGE BALANCE FINDEN!

Ich liebe mein Smartphone. Manchmal hasse ich es auch! Das Smartphone kann jedoch nur wenig dafür, denn letztlich hat das mehr oder weniger permanente Unwohlsein dabei nur mit mir zu tun. So bin ich der Meinung, den Umgang damit mehrheitlich unter Kontrolle zu haben, in anderen Momenten fühle ich mich dem zweifellos höchst intelligenten Gerät jedoch völlig ausgeliefert. Nein, ich habe meine Balance dazu noch keineswegs gefunden, arbeite aber immerhin täglich daran. Wie viel online-Aktivitäten sind erträglich, wie viel davon unabdingbar – und wann ist angesagt, schlichtweg offline zu sein? Oder sollte die Verschmelzung von „Off und On“ bereits allzu groß, das Smartphone quasi längst zu einer integrierten Verlängerung meiner Hand, bzw. meines integralen Daseins geworden sein?

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Bauen wir Ethik in KI ein? – von Michael Mörike

Die Diskussion, ob man Ethik in KI einbauen kann, geht weiter. Heute hat wieder Michael Mörike das Wort, der einige interessante neue Aspekte vorbringt.

Ja – ich meine, das geht. Ich meine auch, wir haben keine Zeit zu verlieren.

Allerdings gebe ich den beiden anderen Diskutanten (Karsten Weber und Georg Ludwig Verhoeven) durchaus auch recht. Wie reimt sich das zusammen?

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ANNA: Das vernetzte Leben – von Ludwig Reicherstorfer

Ein Projekt über Algorithmen und Künstliche Intelligenz in unser aller Alltag: Wie wir Menschen bereits heute für Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz sensibilisieren.

Von Ludwig Reicherstorfer

Vor einigen Jahren hörte man den Satz “Das Internet wird immer wichtiger” fast täglich. Im gesellschaftlichen, politischen und im öffentlichen Diskurs in den Medien war dies eine Feststellung, die die technologische Revolution und ihre Auswirkung in alle Lebensbereiche hinein betonte.  Heute wirkt der Satz wenig visionär, denn dass wir uns in einer digitalen Gesellschaft befinden, streitet niemand mehr ab. Ähnliches wie seinerzeit das Internet, erfährt im Moment das Thema “Algorithmen und Künstliche Intelligenz”. Überall wird darüber gesprochen und geschrieben, welche zentrale Rolle diese beiden Aspekte moderner Technologie heute und in (naher) Zukunft einnehmen werden.

Auch wir von iRights widmen uns diesem Thema. Dabei nehmen wir bewusst eine Perspektive ein, die bisher – zumindest nach unserem Dafürhalten – noch zu wenig beachtet wird: die der Verbraucher*innen. Weiterlesen ›

Künstliche Intelligenz, made in Europe – von Dr. Anna Christmann

Künstliche Intelligenz europäisch entwickeln und zum Wohl von Gesellschaft und Umwelt gestalten: Wir brauchen KI, die auf der Grundlage europäischer Werte in Europa erforscht und entwickelt wird. Doch in Deutschland fehlt die Strategie. Ein Debattenbeitrag zum Stuttgarter Zukunftssymposium Ethik und KI.

von Dr. Anna Christmann, MdB

Künstliche Intelligenz (KI), maschinelles Lernen und autonome Systeme werden unsere Welt in den nächsten Jahren grundlegend verändern. Als Grüne wollen wir die Kraft dieser Veränderungen vor allem auch für die sozialökologische Modernisierung von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft nutzen. Damit das gelingt, müssen Deutschland und Europa KI selbstbestimmt erforschen, entwickeln und einsetzen können. Denn nur wer KI in all ihren Facetten versteht, kann sie auch nach den eigenen gesellschaftlichen, politischen und ethischen Vorgaben souverän gestalten.  Weiterlesen ›

Datenreichtum und Datenschutz kombinieren – von Michael Mörike

Nutzung der Informationstechnologie

Nutzung der Informationstechnologie

Wie mit der modernen Blockchain-Technologie unsere Privatsphäre wieder geschützt werden kann.

Von Michael Mörike

In der Internetwelt gibt es zwei gegenläufige Trends: Einerseits greifen Unternehmen mehr und mehr Daten von uns ab und verdienen damit Geld. Wir geben die Daten ziemlich freiwillig her – um nicht zu sagen ziemlich leichtfertig – ohne dafür eine angemessene Gegenleistung zu bekommen. Dabei wird unsere Privatsphäre immer kleiner. Andererseits werden immer neue gesetzliche Schutzmechanismen für unsere Privatsphäre erlassen, die wir eher als zusätzlichen Aufwand denn als wirklichen Schutz empfinden. Neuestes Beispiel in der EU ist die DSGVO. Aber auch anderswo gibt es solche Bestrebungen.

Ist uns unsere Privatsphäre so unwichtig? Weiterlesen ›

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