Die digitale Transformation ist in vollem Gange und wird in Städten vielerorts schon umfangreich gestaltet. Durch den Einsatz intelligenter Technik soll die Stadtentwicklung effizienter, ökologischer, fortschrittlicher, sozial inklusiver und schließlich nachhaltiger werden. Moderne „Smart Cities“ orientieren sich nicht nur an den technischen Möglichkeiten, um die Leistungsfähigkeit der kommunalen Selbstverwaltung zu steigern, sondern richten sich auch am Bedarf ihrer Bürgerschaft aus, um das Gemeinwohl zu stärken.

In dieser „Fortsetzungsgeschichte“ beschäftigt sich Barbara Liebermeister mit den Herausforderungen, die sich aus der Altersstruktur in heutigen Betrieben für die Führungskräfte ergeben. Sie stellt darin die heutige Situation dar, analysiert, wie sie entstanden ist und gibt Hinweise, wie die Führungskräfte damit konstruktiv und kreativ umgehen können.

Der Schweizer Medienschaffende – Filmemacher, Musiker, Moderator – Rob Holub sinniert über sein Handy und seinen Umgang damit. Er präsentiert Tipps, die ihm dabei helfen, den Umgang mit dieser immer mächtiger werdenden IT humaner zu machen. MEINE GRÖSSTE HERAUSFORDERUNG: DIE RICHTIGE BALANCE FINDEN! Ich liebe mein Smartphone. Manchmal hasse ich es auch! Das Smartphone kann jedoch nur wenig dafür, denn letztlich hat das mehr oder weniger permanente Unwohlsein dabei nur mit mir zu tun. So bin ich der Meinung, den Umgang damit mehrheitlich unter Kontrolle zu haben, in anderen Momenten fühle ich mich dem zweifellos höchst intelligenten Gerät jedoch völlig ausgeliefert. Nein, ich habe meine Balance dazu noch keineswegs gefunden, arbeite aber immerhin täglich daran. Wie viel online-Aktivitäten sind erträglich, wie viel davon unabdingbar – und wann ist angesagt, schlichtweg offline zu sein? Oder sollte die Verschmelzung von „Off und On“ bereits allzu groß, das Smartphone quasi längst …

Bequemes Leben mit Smartphones – oder soziales Dilemma? – von Rob Holub Weiterlesen »

Die Diskussion, ob man Ethik in KI einbauen kann, geht weiter. Heute hat wieder Michael Mörike das Wort, der einige interessante neue Aspekte vorbringt. Ja – ich meine, das geht. Ich meine auch, wir haben keine Zeit zu verlieren. Allerdings gebe ich den beiden anderen Diskutanten (Karsten Weber und Georg Ludwig Verhoeven) durchaus auch recht. Wie reimt sich das zusammen?