Im Buch von Dr. Horst Walther und Andreas Dripke: „2045 das Jahr, in dem die KI schlauer wird als der Mensch“ wird davon ausgegangen, dass man eine KI konstruieren kann und wird, die selbst wiederum verbesserte KI konstruieren kann und wird. Wenn das der Fall ist, ist eine den Menschen überholende, eventuell ihn sogar überrumpelnde KI denkbar. Erfahren Sie, warum unser Blogautor Michael Mörike findet, dass das Buch seinem Untertitel „KI zu Ende gedacht“ nicht gerecht wird.

Digitalisierung hin oder her: Auch künftig werden Führungskräfte Menschen führen – und keine Maschinen oder Algorithmen. Das sollten sie sich immer wieder ins Bewusstsein rufen. Barbara Liebermeister, Leiterin des Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), zeigt in 12 Thesen, wie es klappt.

Im Rahmen der Debatte: „Europa will Künstliche Intelligenzen stärker regulieren – Doch wie erfolgsversprechend ist ein Alleingang ohne USA und China?“ stand unser Autor und Vorstand der Integrata-Stiftung, Michael Mörike, Rede und Antwort. Lesen Sie das Interview vom 16.11.2020 „Ab wann kann eine Maschine für sich selbst haften? – Vor welchen Herausforderungen ein Rechtsrahmen für KI steht.“ im Fachdebattenportal meinungsbarometer.info nach.

Dr. Klaus-Ulrich Moeller, Zeitgeist-Forscher aus Sasbach, beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Menschen und Maschinen. Er schreibt (Zitat) „Für Unternehmen und Führungskräfte ist es dringend erforderlich zu entscheiden, was künftig von Maschinen, was von Menschen erledigt werden soll und wie ich den Menschen „enable“, das auch zu leisten. Viele gesellschaftliche Phänomene sind letzten Endes auf diese sich abzeichnende „Deprivation“ des Menschen gegenüber der immer intelligenter werdenden Software zurückzuführen.“ Noch vor einigen Jahren schien klar zu sein, dass Künstliche Intelligenz viel verändern, aber niemals dem Menschen seine ureigensten Fähigkeiten streitig machen könnte: Kreativität, Intuition, Emotionalität, Sinnlichkeit, Erkenntnisfähigkeit, Bewusstsein – das berühmte Wissen um die eigene Existenz. Wir sind inzwischen eines Besseren belehrt, seit intelligente Software Bilder wie van Gogh malt, Sinfonien wie Beethoven komponiert und Bücher schreibt, die von Tolstoi stammen könnten. Seit Software nicht nur Gesichter unterscheiden („facial recognition“), sondern anhand von Mimik, Gestik und Sprache auch emotionale und Stimmungszustände von …

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